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Die Ausbildung zur Atempädagogin und zur Atemtherapeutin
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Die Ausbildung zur Atempädagogin/-therapeutin beinhaltet eine erweiterte persönliche, menschliche Reife und Kompetenz. Die Seminaristin erwirbt die berufliche Fähigkeit Menschen selbständig und einzeln zu behandeln, sowie in Gruppen zu unterrichten und zu führen. Das Lernen geschieht durch die eigene Erfahrung und das Sicheinlassen auf den Selbsterfahrungsprozess, während welchem auch die Empfindungsfähigkeit und das Atembewusstsein geschult wird. Ausserdem erwirbt sich eine Atempädagogin/-therapeutin fundierte Kenntnisse in:
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allgemeiner und funktioneller Anatomie, Physiologie, Pathologie
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alle notwendigen psychologischen Grundlagen und Kenntnisse
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die Fähigkeit, verschiedene Atemmuster
zu erkennen und zu behandeln
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Berufsethik
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Psychosomatik, Basisausbildung
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Berufsausübung
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Die Arbeit mit dem Erfahrbaren Atem ist eine eigenständige
Lehre, die sowohl mit dem pädagogischen wie dem
therapeutischen Bereich Berührungspunkte hat und in
Verbindung tritt. Sie berührt ebenso die psychologischen wie
die anatomischen Gegebenheiten. Sie findet ihre ergänzende
Anwendung bei medizinischen, psychologischen und
körperorientierten Therapien.
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Eine Atempädagogin/-therapeutin arbeitet in der eigenen
Praxis. Sie/er arbeitet mit Menschen, die emotionales und
physisches Wohlbefinden, Gelassenheit und Ausgeglichenheit
suchen, oder ihre Lebenssituation besser erkennen und
verändern wollen. Sie/er arbeitet mit Menschen, die bereit
sind, für ihr körperliches, psychisches und geistiges
Wohlbefinden die eigene Verantwortung zu übernehmen.
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Bewährt hat sich eine Zusammenarbeit mit Institutionen, Aerzten und Psychotherapeuten, oftmals als Teilzeitangestellte/r oder stundenweise als DozentIn. Spezialgebiete mit entsprechender Weiterbildung in der Atemarbeit eröffnen sich in der Geburtsvorbereitung, in der Arbeit mit Kindern, mit Senioren, in der Stimm-, Theater- und Atempädagogik, in der psychotherapeutischen Richtung, im gesamten Gesundheitsbereich, in der Prophylaxe und in der Rehabilitation.
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Die Bekanntheit und Anerkennung des Erfahrbaren Atems ist stetig im Steigen begriffen.
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Berufsanerkennung
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Massgebend ist das Ausbildungs- und Prüfungsreglement des
SBAM (Schweizer Berufsverband für Atemtherapie und
Atempädagogik Middendorf). Das Diplom des Instituts wird vom
Berufsverband gegengezeichnet und erlaubt die Zusammenarbeit
mit den Krankenkassen und ermöglicht die Anerkennung EMR EGK ASCA.
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Ausbildung
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Praktische Ausbildung
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Atemlehre
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Atem und Bewegung
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Vokal-Atemraumarbeit
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Angewandte Atemkraft in Stimme, Sprache
und selbstbewusstem Auftreten
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Atembehandlungs-Demonstrationen
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Atembehandlungspraktikum
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Gruppenunterricht: Pädagogik / Methodik, Didaktik
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Arbeit in der Geburtsvorbereitung
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Ausgelagerte Unterrichtsstunden
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Gruppenunterricht zur Vertiefung des Unterrichtsstoffes
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Einzelbehandlung durch eine Fachlehrerin/Selbsterfahrung
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Behandlungspraktikum
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Schriftliche Hausarbeiten zu den theoretischen Fächern
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Lehrassistenz
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Betreuung im Lernprozess
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Theoretische Ausbildung
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Atemlehre
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Theorie
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Anatomie
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Anatomie / Physiologie
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Pathologie
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Psychosomatik / verbindende therapeutische Methoden
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Psychologie
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Basisausbildung
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Psychologische Beratung
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Psychologische Gesprächsführung
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Berufsethik
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Berufskunde
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Nothelferkurs durchgeführt von professioneller Rettungsschule
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Bewerbung und persönliches Aufnahmegespräch
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Handgeschriebene Bewerbung inkl. Lebenslauf
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Beiliegendes vorgedrucktes Personalienformular mit Foto
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Persönliches Aufnahmegespräch mit der Schulleitung und eine Atembehandlung
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Aufnahmebedingungen
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Studium oder abgeschlossene Berufsausbildung oder Nachweis einer gleichwertigen Qualifikation
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Gute Allgemeinbildung
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Eigenerfahrung in Einzelbehandlungen und Atemgruppen
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Hospitium an der Schule
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Mindestalter 24 Jahre
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Ausbildungsbestimmungen
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Massgebend ist das Ausbildungs- und Prüfungsreglement des SBAM
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Abwesenheit
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Bei Krankheit
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bis zu drei Tagen: mündliche Abmeldung
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ab drei Tagen: schriftliche Abmeldung mit Arztzeugnis
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Bei Verhinderung Verhinderungen nur nach persönlicher Absprache mit der Schulleitung
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Studienintegrierte Praxis
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Ab 1. Semester: Behandlungspraktikum mit Seminaristinnen
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Ab 4. Semester: Behandlungspraktikum auch mit
Menschen ausserhalb der Schule
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Ab 5. Semester: Praktikum für Gruppenunterricht
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Änderungen vorbehalten
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Die Teilnehmer einer Diplom-Abschlussklasse
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